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19. Juli 2026
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Dienstjubiläum

Dienstjubiläum: 25 Jahre Silvia Brönnimann

Was als befristeter Einsatz von einem Jahr begann, ist zu 25 Jahren im Spital Emmental geworden. Silvia Brönnimann ist geblieben, weil sie hier nicht nur eine Aufgabe gefunden hat, sondern einen Ort, an dem sie Bildung und Personalentwicklung mitgestalten und weiterentwickeln kann – mit viel Herzblut und Kontinuität über viele Jahre hinweg.

Text: Teresa Schmidt • Geprüft von: Silvia Brönnimann, Leitung Bildung Pflege

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Silvia Brönnimann

Silvia Brönnimanns Einstieg im Spital Emmental war ursprünglich klar befristet: Sie wollte sich beruflich neu orientieren und plante eine Selbstständigkeit. Doch schon bald wurde aus dem Provisorium eine langfristige Entscheidung – weil die Aufgabe, das Umfeld und die Zusammenarbeit für sie stimmten. Nach ihrer Ausbildung zur Pflegefachfrau in Interlaken, führte Silvia Brönnimanns Weg über verschiedene Stationen in Berner Spitälern früh in die Bildungsarbeit. Diese Ausrichtung prägte auch ihre Tätigkeit im Spital Emmental, wo sie die Bereichsleitung Bildung übernahm und während rund zehn Jahren zusätzlich als stellvertretende Leitung Pflege (CNO) tätig war.

Bildung im Wandel

Mit dem Wachstum des Spitals, dem Neubau und dem Aufbau neuer Ausbildungsstrukturen veränderte sich die Bildungsarbeit laufend. Die Aufgaben und Anforderungen nahmen zu.,. Schrittweise verlagerte sich der Fokus deshalb ganz in die Bildung. In ihrer Rolle prägte sie zentrale Entwicklungen, beispielsweise die Weiterentwicklung der FaGe-Ausbildung ab 2014, den Aufbau von Skill- und Grade-Mix im Pflegedienst, die Einführung des Lern- Training und Transfer (LTT) für alle HF Studierenden aus dem Emmental – Oberaargau sowie die überbetriebliche Zusammenarbeit in der Pflegeausbildung. Die Zusammenarbeit mit internen Bereichen und externen Partnern ist dabei zentral. «Bildung war mir immer eine Herzensangelegenheit und ich habe mich immer für Arbeit interessiert, die sich entwickeln lässt. Beides habe ich im Spital Emmental gefunden»», sagt Silvia Brönnimann. Sie beschreibt sich selbst als Generalistin und schätzt den Austausch mit Lernenden genauso wie mit erfahrenen Mitarbeitenden und Führungspersonen. Ein zentraler Grund für ihre langjährige Verbundenheit ist das Team. «Wir entwickeln gemeinsam, ziehen am gleichen Strang und stehen auch in herausfordernden Situationen zusammen.» Dieses Miteinander trägt ihre Arbeit bis heute.

Ausbildungsqualität als zentrales Thema

Besonders wichtig ist Silvia Brönnimann die professionelle und patientenorientierte Ausbildungsqualität – gerade im Kontext des Fachkräftemangels. «Entscheidend ist, dass Lernende und Studierende gute Erfahrungen machen und lernen resilient zu werden. Ein grosses Lob geht dabei an die Berufsbildnerinnen und Berufsbildner über beide Standorte hinweg, die unter anspruchsvollen Bedingungen eine hohe Ausbildungsqualität sicherstellen», erklärt die Bereichsleiterin Bildung.

Privater Ausgleich ist wichtig

Silvia Brönnimann lebt mit ihrem Mann in Zuchwil, verbringt gerne Zeit mit ihren Grosskindern und nahen Menschen und ist in ihrer Freizeit gerne unterwegs oder in der Aare anzutreffen. In knapp zwei Jahren steht ihre Pensionierung an – bis dahin bringt sie ihre Erfahrung weiterhin engagiert in die Weiterentwicklung der Bildung im Spital Emmental ein. um als Ausbildungsspital und Arbeitgeber attraktiv zu bleiben.»

Das Spital Emmental dankt Silvia Brönnimann für ihren langjährigen Einsatz für unsere Patientinnen und Patienten.


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