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20. Juli 2025
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Dienstjubiläum

Dienstjubiläum: 25 Jahre Simon Wüthrich

Simon Wüthrich ist in Langnau für alle Fragen und Probleme rund um die Betriebselektrik der Ansprechpartner. Was ihn seit 25 Jahren im Spital Emmental hält und wie er die Veränderungen in dieser Zeit erlebt hat, erzählt er im Gespräch.

Text: Teresa Schmidt

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Simon Wüthrich entschied sich nach der Schule für eine Ausbildung zum Elektriker, die er in Zollbrück absolvierte. Nach der Ausbildung blieb er seinem Ausbildungsbetrieb etwa zehn Jahre erhalten. «Dort hat sehr viel für mich gestimmt, sodass die zehn Jahre relativ schnell vergangen sind. Ich hatte aber einfach irgendwann das Gefühl, dass es vielleicht auch gut ist, einen anderen Arbeitgeber kennenzulernen. Bei meiner nächsten Anstellung bei Vescal wurde ich dann für die nächsten zehn Jahre zum Pendler nach Bern», erzählt Simon Wüthrich über seinen Werdegang.

Familienvater ohne langen Pendelweg

In dieser Zeit ist der Elektriker Vater geworden; deshalb wollte er die Pendelzeit zugunsten von Zeit mit der Familie reduzieren. Darum sah er sich nach einer beruflichen Alternative um: «In Langnau war damals eine Stelle im Spital Emmental ausgeschrieben, die mich interessierte. Damals war es aber eine etwas spezielle Zeit: Es kam gerade  zu vielen Spitalschliessungen und es herrschte eine gewisse Unsicherheit darüber, wie es mit den Spitälern grundsätzlich weitergeht.» Für die ausgeschriebene Stelle hat Simon Wüthrich eine Zusage erhalten; seitdem ist er Teil des Teams Spital Emmental.

Veränderungen über die Zeit

Der Arbeitsalltag des Elektrikers ist jeden Tag anders und langweilig ist ihm nie. Am Morgen gilt es zu schauen, was über die Nacht gelaufen ist und welche Aufgaben noch offen sind – immer mit dem Fokus Elektrik. Über die Zeit hat sich aber viel verändert: «Als ich im Spital begann, sind wir von der Technik noch mit dem Rettungswagen an Notfalleinsätze gefahren. Durch die aktive Trennung der Fachgebiete ist viel Ruhe reingekommen und es konnten klarere Verantwortlichkeiten definiert werden. Ich kann mich heute viel mehr auf meinen Beruf konzentrieren, bin aber heute leider nicht mehr zu zweit, sondern einziger Betriebselektriker am Standort Langnau.»

Zusammenarbeit der Standorte Burgdorf und Langnau

Die Zusammenarbeit der beiden Spitalstandorte hat sich aus Sicht von Simon Wüthrich über die Jahre sehr positiv entwickelt und macht Freude: «Mein Vorgesetzter ist in Burgdorf, hat aber einen Überblick über die Dinge, die ich in Langnau tue. Dabei habe ich viel Freiraum und kann mir meine Arbeit flexibel einteilen. Das ist es auch, was ich in den verschiedenen Fachgebieten mitbekomme, und das finde ich etwas Schönes.» In seiner Freizeit ist Simon Wüthrich seit fast 20 Jahren Trainer und Coach, von der Hockeyschule bis zur U12, bei den Young Tigers und geniesst das in vollen Zügen.

Das Spital Emmental dankt Simon Wüthrich herzlich für seinen Einsatz für unsere Patientinnen und Patienten.


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